Kinder- und Jugenddorf Klinge | 1. Spendenlauf bei der Firma WÜRTH
Jugendhilfeeinrichtung in Seckach (Neckar-Odenwald-Kreis) mit 146 Plätzen in 18 Hausgemeinschaften und Familiengruppen sowie 21 Plätzen in drei Wohngruppen für Jugendliche in Mosbach und Heidelberg.
Jugendhilfeeinrichtung, Seckach, Neckar-Odenwald-Kreis, Hausgemeinschaften, Familiengruppen, Wohngruppen, Jugendliche, Ferien- und Tagungshäuser, Wanderwege, Spiellandschaft, Freizeiteinrichtungen, Ausflugsziel, Sonderpädagogischer Dienst, Schule, Kinderheim, Pädagogik
16154
post-template-default,single,single-post,postid-16154,single-format-gallery,ajax_fade,page_not_loaded,,qode_grid_1300,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-14.3,qode-theme-bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-5.4.7,vc_responsive

1. Spendenlauf bei der Firma WÜRTH

1. Spendenlauf bei der Firma WÜRTH

Jede Runde einen Euro

Da ließ man sich nicht zweimal bitten, als bekannt wurde, dass die Firma Würth in Bad Mergentheim einen Spendenlauf zu Gunsten des Kinder- und Jugenddorfes veranstalten wolle. Ein ganzer großer Bus und ein Kleinbus der Klinge waren restlos besetzt, als die Schar der Buben und Mädchen und der interessierten Erwachsenen aufbrach, um sich an diesem sportlichen Ereignis zu beteiligen.

Hoch oben über der Stadt Bad Mergentheim und über dem lieblichen Taubertal liegt die riesige Würth-Niederlassung in einem ehemaligen Kasernengelände. Dort trafen sich unsere erwartungsvoll gespannten Läuferinnen und Läufer mit mehreren Teilnehmergruppen der Firma Würth, um sich diesem Benefiz-Wettkampf zu stellen. Etwa 1,4 km war die Rundstrecke lang und sollte in einer Stunde so oft wie möglich durchlaufen werden, pro Runde war ein Euro als Prämie zugunsten des Kinderdorfs ausgesetzt. Nummern wurden verteilt, Namen notiert, die Strecke durch das Betriebsgelände erklärt und schließlich nach einer kurzen Aufwärmung das Startzeichen gegeben. Und dann ging’s rund. Bald zog sich das Feld der Teilnehmer auseinander, die Durchtrainierten zeigten, was sie draufhatten, andere strengten sich nach Kräften an, wieder andere machten einen strammen Spaziergang daraus. Nach jedem Passieren des Zielpunkts gab es einen Gummiring fürs Handgelenk, um später die Runden zu zählen. Auch für Flüssigkeiten war unterwegs ausreichend gesorgt. Und so zogen sie ihre Runden, die Kleinen und die Großen, die Geübten und die Schreibtischarbeiter, die Dauerläufer und die Kurzatmigen, jeder wie er konnte.

Nach einer Stunde wurde abgerechnet. Während dieser längeren Pause erholten sich die Spendenläufer, stillten ihren Durst, verdrückten einen leckeren »Burger« und erzählten sich, wie es ihnen ergangen war. Schließlich erfuhr man die Ergebnisse. Insgesamt waren 818 Runden zusammengekommen, den dafür ausgeschriebenen Betrag rundete die Firma Würth auf, und so konnte Geschäftsführer Gronbach schließlich einen Spendenscheck über 1000,– Euro in Empfang nehmen.

Die Übergabe des Geldbetrags soll später in geeigneter Form im Rahmen eines Besuchs in der Klinge stattfinden, zu dem Herr Gronbach die verantwortlichen Würth-Mitarbeiter dieses Laufs in das Kinder- und Jugenddorf einlud.



Wir benutzen Cookies, um Ihnen das beste Webseiten-Erlebnis zu ermöglichen. Außerdem werden teilweise auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Weiterführende Informationen erhalten Sie in der Datenschutzerklärung.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen