
Bei der Messfeier sei in Konrads Kelch eine Spinne gefallen. Spinnen galten damals als hochgiftig, ja sogar todbringend.
Konrad hatte aus Ehrfurcht vor der Eucharistie das Tier jedoch nicht mit den Fingern aus dem Kelch "gefischt" sondern mitgetrunken. Zum Erstaunen aller soll nicht nur Konrad unversehrt geblieben sein, auch die Spinne sei nach dem Gottesdienst unverletzt aus seinem Mund gekrochen.