zurück zur Startseite

Konrad wurde im Jahr 934 zum Bischof von Konstanz gewählt. Er stiftete Armen- und Krankenhäuser und förderte den Bau von Kirchen. Allein in Konstanz ließ er 3 Kirchen errichten. Des weiteren sorgte er vielfältig für den Priesternachwuchs und den Aufbau von Pfarreien in entlegenen Tälern. Konrad starb am 26. November im Jahr 975. Heilig gesprochen wurde er 150 Jahre später.

 

Die Legende schreibt dem Hl. Konrad auch viele Wunder zu:


Bei der Messfeier sei in Konrads Kelch eine Spinne gefallen. Spinnen galten damals als hochgiftig, ja sogar todbringend.
Konrad hatte aus Ehrfurcht vor der Eucharistie das Tier jedoch nicht mit den Fingern aus dem Kelch "gefischt" sondern mitgetrunken. Zum Erstaunen aller soll nicht nur Konrad unversehrt geblieben sein, auch die Spinne sei nach dem Gottesdienst unverletzt aus seinem Mund gekrochen.