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Projekttage an der St. Bernhard-Schule

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Foto: Peter Schmackeit

Schmuckstücke aus Perlen: Wer hätte gedacht, dass sie so schön sein können?  
 

Vom 26. bis 28. Juni fanden an der St. Bernhard-Schule die diesjährigen Projekttage statt. Während dieser drei Tage konnten sich die Buben und Mädchen mit ihrem Lieblingsthema befassen.
Zur Wahl standen diesmal neun Projekte, für die sich die Schülerinnen und Schüler in Erst- und Zweitwahl entscheiden konnten: Inline Skating, Alles aus Perlen, Filzen mit Wolle, Urzeit, Wald, Europa, Römer, Raketenbau und Kajak-Fahren Die Teilnehmer des Projektes "Inline Skating" verbesserten während dieser Tage ihre Fähigkeiten und gewannen eine große Sicherheit beim eigenständigen Fahren hinzu. Schönen Schmuck aus Perlen stellten die Kinder in der Gruppe "Alles aus Perlen" her. Anschließend bewunderten sie noch professionelle Arbeiten in einem Glasmuseum.
Aus ungesponnener Wolle stellten Schüler der Gruppe "Wolle" Ringe, Schnüre, Bälle und ein magisches Auge her .
Die Projektgruppe "Urzeit" fuhr zum Steinbruch Ohmden auf die Schwäbische Alb, um dort Versteinerungen auszugraben, und besuchte anschließend ein Urzeitmuseum. Um einen geschichtlichen Überblick zu vermitteln, malten sie dann eine "Zeitleiste" auf den Schulhof.
Erlebnispädagogik war der Hauptgedanke der Gruppe "Wald". Dabei wurden verschiedene Spiele in natürlicher Umgebung gespielt, ein Irrgarten aus Schnüren aufgebaut und ein Webrahmen mit einem Naturbild angefertigt. Den krönenden Abschluß bildete schließlich das Lagerfeuer mit Grill. "Europa", aber etwas größer als im Atlas, wurde auf den Schulhof gemalt. Bewußt und anschaulich wurde den Schülern dabei plötzlich, wie viele Länder Europa eigentlich hat .
Aus dem Projekt "Römer" nahmen alle Beteiligten eine selbst Für die Teilnehmer am Projekt "Raketenbau" hieß es am Freitag: "Zündung, alles in Deckung!" Nach einem kleinen Fußmarsch erreichte man in der Nähe des Flugplatzes in Schlierstadt eine freie Fläche, wo die Schüler ihre gebauten Raketen in den Himmel steigen lassen konnten. Mit den Treibsätzen wurden Höhen zwischen 150 und 200 Metern erreicht.
Kajak-Fahren war bei dem schönen Wetter natürlich besonders gefragt. Es machte deshalb auch nicht viel aus, wenn der eine oder die andere auch einmal dabei ins Wasser fiel . Auf jeden Fall hatten die Schüler bei den verschiedenen Projekten wieder jede Menge Spaß.

Frank Aland

 
 
 
 
 
 
 
 
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